| Protokoll der Mitgliederversammlung 2011 |
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Protokoll der Mitgliederversammlung anlässlich der 101. Jahrestagung am 6. September 2011 in München Zeit: 6.09.2010, 13:10 - 14.30 h 3. Bericht des Vorsitzenden 4. Bericht des Schriftleiters Ralf Littke legt in Vertretung für den Schriftleiter W.-Chr. Dullo Bericht ab für das International Journal of Earth Sciences. Wie schon im vergangenen Jahr sind auch hier positive Trends zu verzeichnen. So ist der Impact-Faktor des Heftes weiterhin hoch, er lag 2010 bei 1,98. Die Mitgliederversammlung dankt Herrn Dullo, dem Editorial Board und den Gutachtern recht herzlich für ihre hervorragende Arbeit. 5. Bericht des Kassenführers
Der Vorsitzende dankt Herrn Greiner und Frau Spitzlei für die sorgfältige Ausübung ihrer Tätigkeit für die Geologische Vereinigung. 7. Wahlen zur Nachfolge der aus dem Vorstand und Beirat ausscheidenden Mitglieder (vorgezogen) Die aktuelle Zusammensetzung von Vorstand und Beirat der Geologischen Vereinigung wird dargestellt. Im Vorstand endet die 1. Wahlperiode für G. Greiner, der für eine Wiederwahl zur Verfügung steht. Für die Neubesetzung des Beirats wurden Stefan Buske, Geophysik (TU Freiberg) und Gernot Arp, Paläontologie (Göttingen) vorgeschlagen. Beide Personen sind auch bereit zu kandidieren. Aus der Mitgliederversammlung wird der Antrag gestellt, die Wahlen gemäß den Vorschlägen des Vorstandes durchzuführen. Alle vorgeschlagenen Kandidaten werden einstimmig ohne Enthaltung und ohne Gegenstimmen bei Enthaltung eines anwesenden Vorgeschlagenen gewählt. Folgende Jahrestagungen sind in Vorbereitung und Planung:
6. Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften (u.a. DMG, DGG, GSA und SEPM) R. Littke berichtet ausführlich über die aktuellen Bestrebungen zur Bildung eines übergeordneten Verbundes, gebildet durch Fusion der einzelnen geowissenschaftlichen Gesellschaften (darunter DGG, DMG, DGG (Geophysik), GV, Pal.Ges.). Übergeordnetes Ziel dieser Aktivitäten ist es, einerseits eine notwendige bessere Sichtbarkeit der Geowissenschaften nach außen zu erlangen und damit als Ansprechpartner z. Bsp. für Politik und Gesellschaft zu fungieren, andererseits eine bessere interne Organisation zu erreichen und Doppelarbeit zu vermeiden. Die schrittweise Zusammenführung der Gesellschaften ermöglicht eine effizientere Verwaltung, soll aber nicht zur vorzeitigen Auflösung der Verwaltungsstrukturen (d.h. zu etwaigen Kündigungen der Mitarbeiter) führen. Nach ersten Gesprächen während der GeoDarmstadt 2010 erfolgte eine informelle Meinungsumfrage an die Mitglieder der Gesellschaften durch den gemeinsamen Aufruf von GV und DGG in GMIT 44 (Juni 2011). Die Bestrebungen fanden eine überwiegend positive Aufnahme, die sich in zahlreichen Gesprächen und Briefen (z. Bsp. Leserbriefe in GMIT 45, September 2011) ausgedrückt hat. Einige Meinungsäußerungen betrafen auch die Rolle der GeoUnion, die jedoch in der gegenwärtigen Struktur und mit der gegenwärtigen finanziellen Ausstattung die Ziele des nun gewünschten Dachverbandes nicht erreicht. Unterstützung finden die Bestrebungen zu einem übergeordneten Verbund auch bei den Fachkollegiaten der DFG und bei der GeoKommission, die diesen Vorstoß sehr deutlich unterstützt haben. Nach diesem übereinstimmenden Meinungsbild haben sich Vorstand und Beirat nochmals einstimmig positiv zu der Bildung eines übergeordneten Verbundes geäußert und werden sich intensiv für die Weiterentwicklung dieses Schrittes einsetzen. Zum heutigen Zeitpunkt sind neben der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften und der GV auch die DMG, DGG (Geophysik) und die PalGes sowie die einzelnen Fachsektionen angesprochen und in die Gespräche mit einbezogen worden. Diesbezüglich ist ein Treffen mit jeweils zwei Vertretern des Vorstandes jeder Gesellschaft in Planung. Sollten sich die Mitglieder der anderen Gesellschaften ebenfalls positiv zu diesen Bestrebungen äußern, wird es zeitnah Für das weitere Vorgehen wird die folgende „roadmap“ einstimmig ohne Gegenstimmen von der Mitgliederversammlung beschlossen:
Es folgte eine angeregte Diskussion über die Vorgehensweise, Ziele sowie die möglichen Interessenten an einer Dachgesellschaft. Derzeit wurden die genannten überwiegend wissenschafts-orientierten Gesellschaften angesprochen, aber eine Einbeziehung anderer Gesellschaften oder Institutionen sollte möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert werden. Ein konkreter Zeitplan konnte bislang nicht erstellt werden, da zunächst das Votum der Mitglieder aus den anderen Gesellschaften abgewartet werden muss (DGG: zeitgleich mit GV; DMG, DGG (Geophysik), PalGes: zum Zeitpunkt der jeweiligen Mitgliederversammlung), dies sollte bis Ende 2011 bzw. im ersten Quartal 2012 erfolgt sein. 9. Verschiedenes Keine Beiträge Aachen, 21. Oktober 2011 |
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