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Wie kann Gestein in der Wüste verwittern?

Wüstenareale befinden sich vorwiegend an den südlichen und nördlichen Wendekreisen dieser Erde. Wie kann in der Wüste das Gestein verwittern? In der Wüste herrschte ein sehr geringer Niederschlag. Dauerhafter Hochdruck der Atmosphäre in der Wüste sorgt für ein stetige Verwitterung. Große Gebirge mit noch so großen Gesteinsbrocken unterlagen jedoch vielen weiteren chemischen und physischen Verwitterung, die Gestein zu Sand werden ließen. Hierzu ist wichtig zu verstehen, dass die Erde einem ständigen Wandel unterliegt und die Einwirkungen von Millionen von Jahren durch Eiszeiten, Fluten und Trockenzeiten führte. Wind, Frost, Wasser und Sonne sind Faktoren, die das Gestein zur Wüste haben werden lassen. Die im Wasser enthaltene Säure beispielsweise, bewirkt beim Gestein einen chemischen Prozess, der zur Aushöhlung führt und auf die Grundstruktur des Gesteins einwirkt. Unter physikalischen Einwirkungen ist beispielsweise die Reibung zu verstehen, durch welche Gestein auf mechanische Weise seinen Abrieb versteht.

    

Wie kann also Gestein in der Wüste verwittern? Durch Einwirkung der Naturgewalten über die geologische Zeitzskalar hinweg.  

      

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